Heute bewirtschaften wir 1.050 Hektar und davon etwa 110 Hektar Grünland. Eine Pause gibt es im Acker- und Pflanzenbau nur, wenn die Felder mit Schnee bedeckt sind. Da heißt es aber auch, die Maschinen und Geräte auf ihren nächsten Einsatz gut vorbereiten. Nach der Ernte beginnen sofort die Vorbereitungen für das nächste Anbaujahr.
Bodenbearbeitung
Durch regelmäßige Kontrollen der ausgebrachten Saat entscheidet der Landwirt (hier Alexander Wiesner, mitleitender Gesellschafter und verantwortlich für den Ackerbau), mit Bedacht über notwendige Pflanzenschutzmaßnahmen und erforderliche Düngergaben bis zur Ernte.
Was bauen wir an:
- Weizen, Gerste, Mais,
- Raps, Zuckerrüben.

Dünger streuen Ende Februar

Pflanzenschutz Anfang April
Aussaat
Aussaat der Frühjahressorten:
Rüben drillen im April, Grünlandnachsaat und Aussaat des Durumweizens

Rüben drillen Ende April

Grünlandnachsaat Frühjahr Mitte März

Frühjahrsaussaat Durum Mitte März
Pflege

Rüben Anfang Mai

Rüben Pflanzenschutz Ende Mai
Ernte
Die Ernte startet im Juli mit der Wintergerste und dem Weizen. Hier entscheidet der Landwirt nach dem Reifegrad und dem Zustand der Pflanzen.
Nahtlos geht die Ernte weiter mit dem Raps (links) und im Herbst der Abschluss mit dem Silomais (rechts). Nebenher beginnt der Kreislauf bereits wieder von Vorn.

Wintergerste Anfang Juli

Rapserte Ende Juli
Wir pflügen und wir streuen den Samen auf das Land, doch Wachstum und Gedeihen steht nicht in unsrer Hand.
Matthias Claudius



